Informationen zur Rosen-Rallye-Historic 2020

(Bis zur gedruckten Version der Ausschreibung, sind Änderungen noch möglich!)

 

Teilnahmebedingungen

3. Int. ADAC-HANSE-CLASSICS Rosen-Rallye-Historic 2020 vom 01. - 03. 10. 2020

Beschreibung der Veranstaltung

Die ADAC-HANSE-CLASSICS Rosen-Rallye-Historic 2020 ist eine Zuverlässigkeitsfahrt mit Sollzeit- und Gleichmäßigeitsprüfungen für historische Automobile.

 

Die Veranstaltung wird in drei Gruppenwertungen ausgeschrieben:

a) Rosen-Rallye-Classic-Trophy: 

Als klassische touristische Oldtimer-Rallye mit Wertungsprüfungen (WP‘s), die als Sollzeitprüfungen mit einer max. Durchschnittsgeschwindigkeit von 35 km/h, mit Lichtschranke und/oder Schlauch gemessen werden.

b) Rosen-Rallye-Sport-Trophy: 

Als sportliche Oldtimer-Rallye mit Wertungsprüfungen (WP‘s) die als Sollzeitprüfungen sowie Wertungsprüfungen mit Schnittgeschwindigkeit (GLPs) gefahren werden. Die max. Durchschnittsgeschwindigkeit für die Teilnehmer der Rosen-Rallye-Sport-Trophy beträgt an keiner Stelle mehr als 49 km/h und wird mit Lichtschranke und/oder Schlauch gemessen.

c) Rosen-Rallye-Tourist-Trophy:

Diese Gruppe startet an beiden Tagen jeweils nach der Mittagspause im Anschluss an die Gruppen A und B. Die Streckenlänge für die Gruppe C beträgt pro Tag ca. 150 km und ca. 5 Wertungsprüfungen täglich. Teilnehmer in der Gruppe C werden getrennt gewertet und können nicht den Gesamtsieger stellen.

Charakteristik

Die Veranstaltung führt über ca. 600 km und enthält ca. 22  Wertungsprüfungen (Änderungen sind aus organisatorischen Gründen möglich).
Die Strecke ist aufgeteilt in 2 Etappen, 4 Sektionen mit ca. 22 Wertungsprüfungen. Die WP‘s werden als normale Start / Ziel Prüfungen und als Rundkurse absolviert, (die sich überwiegend auf privatem Gelände befinden). Der Ablauf und die Zielsetzung der jeweiligen Wertungsprüfung (WPs) werden im Roadbook klar beschrieben. Eine Wertung erfolgt für Teilnehmer der Rosenrallye-Classic-Trophy der Rosenrallye-Sport-Trophy sowie für die Rosenrallye-Classic-Trophy getrennt. 

Den essenziell sportliche Bestandteil der Veranstaltung bilden die über 100 Zeitmessungen. Bei der Veranstaltung kommt es nicht auf das Erzielen von Höchstgeschwindigkeiten oder Bestzeiten an. 

Die regelmäßige Durchschnittsgeschwindigkeit in den Sollzeitprüfungen beträgt max. 35 km/h, da wo Strecken– und Sichtverhältnisse es in der Wertungsprüfung zulassen, kann für die Teilnehmer der Rosenrallye-Sport-Trophy in Ausnahmefällen eine Durchschnittsgeschwindigkeit von max. 49 km/h zugelassen werden, um den normalen Verkehr nicht zu behindern. In allen Fällen gilt für die Sollzeitprüfungen die Beachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten gemäß StVO.

Zeit und Wegstreckenmessung

Keine Beschränkungen bei den Messgeräten, Keine gesonderte Sanduhrklasse.

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind alle historisch wertvollen und bedeutenden Automobile, die eine Straßenzulassung besitzen, ordnungsgemäß versichert sind und deren Erstzulassung bis zum Stichtag 31.12.1990 erfolgt ist. Außen am Fahrzeug angebrachte Sensoren und Aktoren, die geeignet sind, Signale von Lichtschranken zu erfassen, zu verarbeiten oder zu beeinflussen sind nicht erlaubt. Weitere Einschränkungen gibt es nicht.

 

Zugelassene Fahrzeuge:

Perioden- und Klasseneinteilung - Fahrzeuggruppe A (classic)

Klasse 1    Periode C-D  -   Baujahre 01.01.1919 - 31.12.1945

Klasse 2    Periode E    -   Baujahre 01.01.1946 - 31.12.1960

Klasse 3    Periode F    -   Baujahre 01.01.1961 - 31.12.1970

Klasse 4    Periode G    -   Baujahre 01.01.1971 - 31.12.1980

Klasse 5    Periode H    -   Baujahre 01.01.1981 - 31.12.1990

 

Perioden- und Klasseneinteilung - Fahrzeuggruppe B (sportlich)

Klasse 6    Periode C-D  -   Baujahre 01.01.1919 - 31.12.1945

Klasse 7    Periode E    -   Baujahre 01.01.1946 - 31.12.1960

Klasse 8    Periode F    -   Baujahre 01.01.1961 - 31.12.1970

Klasse 9    Periode G    -   Baujahre 01.01.1971 - 31.12.1980

Klasse 10   Periode H    -   Baujahre 01.01.1981 - 31.12.1990

Perioden- und Klasseneinteilung - Fahrzeuggruppe C (touristisch)

Klasse 11   Periode C-H    - Baujahre 01.01.1919 - 31.12.1990

Die Teilnahme erfolgt auf Einladung des Veranstalters nach einem Auswahlverfahren. Das Startfeld ist auf 60 Fahrzeuge limitiert, nur vollständige Nennungen inkl. Nenngeld und Foto werden für das Auswahlverfahren akzeptiert. Nennungen, für deren Fahrzeuge ein FIVA Fahrzeugpass (FIVA ID-Card) vorliegt, werden bei der Vergabe der Startplätze bevorzugt behandelt. Bitte zur Nennung eine Kopie beilegen.




Nennablauf


Ab dem 01. 12.2019 00:00 h unter dem Button Anmeldung das Nennformular herunterladen und am PC ordnungsgemäß ausfüllen, speichern und mit dem Foto vom Fahrzeug per Mail an info@rosenrallye-historic.de senden.

Nennschluss ist am 01. 08. 2020 (vorbehaltlich dem früheren erreichen der maximalen Starterzahl).

Nenngeld & Leistungen


Das Nenngeld wird wie folgt erhoben:

a) Einzelnennung je Team, (mit Frühbucherrabatt) Anmeldung bis 08. Feb. 2020 645,- €  (incl. Überweisung auf unser Konto)

b) Einzelnennung je Team, (regulär) Anmeldung bis 01. Aug. 2020  695,- €

- Professionelle Organisation

- Komplette Veranstaltungsunterlagen (Rallye-Schilder, farbiges Roadbook,
  Fahrtunterlagen, Startnummern, Mini-Rallyeschilder etc.)

- Mittagsrast am Freitag, 02. Okt. 2020
- Rallye-Party mit Barbecue inkl. Getränke am Freitag, 02. Okt 2020
- Mittagsrast am Samstag, 03. Okt. 2020
- Gala-Dinner (Buffet) excl. Getränke am Samstag, 03. Okt. 2020
- Polohemden der Veranstaltung
- Hochwertige Plakette für Fahrer und Beifahrer
- Individuelle Teilnehmerausweise
- Festivalbänder
- Life-Timing im Internet
- Sektempfang am Ziel
- Anspruchsvolle Pokale für Fahrer und Beifahrer
- Sonderpokale
- Bewachter Parkplatz für die Übernachtungspause.


Unsere Bankverbindung lautet:
AC-Pinneberg e.V. im ADAC  „Rosen-Rallye-Historic 2020“

Volksbank Pinneberg-Elmshorn,

IBAN: DE29 2219 1405 0050 1147 70

BIC: GENODEF1PIN

Nur vollständige Nennungen (Anmeldung, überwiesenes Nenngeld und Foto), die rechtzeitig beim Veranstalter eintreffen werden akzeptiert. Die Nennung wird nur angenommen und in die vorläufige Nennliste eingetragen, wenn das Nenngeld zeitnah, d.h.  innerhalb von drei Werktagen nach Nennungseingang unserem Konto gutgeschrieben wurde. Es werden nur 60 Startplätze vergeben.

Das Nenngeld ist Reuegeld und wird in voller Höhe nur zurückerstattet wenn: 

a) an Teams, deren Nennung abgelehnt wurde, 

b) wenn die Veranstaltung nicht stattfindet. 

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, eine Nennung ohne Angabe von Gründen abzulehnen. 

Bei Änderungen von Fahrzeugen, Fahrern und Beifahrern kann der Veranstalter die Teilnahme ohne Angabe von Gründen ablehnen. Das bereits bezahlte Nenngeld ist dann Reuegeld. 

Eine Nennung läuft grundsätzlich auf den ersten Fahrer, dieser kann nicht getauscht oder ausgewechselt werden. Fällt ein 1. Fahrer vor oder während der Veranstaltung aus, wird der Startplatz ungültig bzw. das Team fällt aus der Wertung. Ein Beifahrer kann nachgemeldet oder getauscht werden. 

 

Der Veranstalter behält sich ein Auswahlverfahren vor. Die Teilnahmebestätigungen werden nach Ende des Auswahlverfahrens versandt.



Datenschutz bei Teilnehmern

Für die Durchführung bzw. Werbung der Veranstaltung, werden in Starterlisten, Ergebnislisten, Programmheften werden Name des Fahrers, Name des Beifahrers mit Nationalität und die genaue Bezeichnung des Oldtimers inkl. Foto bekanntgegeben.
Für Pressemitteilungen/Newsletter werden diese Daten ebenfalls veröffentlich. Hierfür werden die Fotos der Autos, die uns durch die Teilnehmer zugesandt wurden, verwendet. Auch Fotos oder Videos von akkreditierten Fotografen, werden für Social Media Kanäle wie Youtube, Instagram, Twitter sowie für Pressemitteilungen, Newsletter Flyer etc. verwendet. Die Foto- und Videorechte liegen bei der Int. ADAC HANSE CLASSICS Rosen-Rallye-Historic 2020. Mit Ihrer Anmeldung akzeptieren Sie die Datenschutz- und Teilnahmebedingungen.
Zusätzlich die Online Datenschutzbestimmungen der Rosen-Rallye-Historic 2020.


Rücknahme der Nennung

Bei einer Stornierung, aus welchen Gründen auch immer, werden bis 01. Mai 2020 50% des Nenngeldes zurückerstattet. Bei einer Stornierung nach diesem Termin erfolgt keine Erstattung mehr.

 


Haftung

Der Veranstalter lehnt jede Haftung für Personen- und Sachschäden ab, die während der Veranstaltung eintreten können. Die Fahrer tragen alleine die Verantwortung für alle zivil- und strafrechtlichen Folgen ihrer Teilnahme. Es gilt auf der gesamten Fahrstrecke die Straßenverkehrsordnung der Bundesrepublik Deutschland .

 

Versicherung

Der AC Pinneberg e.V. ADAC schließt die von den Genehmigungsbehörden geforderten Versicherungen ab.

Die Fahrzeuge der Teilnehmer müssen eine Mindest-Haftpflicht-Versicherung von 1.000.000 € pauschal besitzen. Mit Abgabe der Nennung erklärt der Bewerber, dass für das genannte Fahrzeug eine den Vorschriften entsprechende Haftpflicht-Versicherung uneingeschränkt in Kraft tritt.

Haftungsverzicht

Bewerber, Fahrer und Beifahrer erklären mit Abgabe der Nennung den Verzicht auf Ansprüche jeder Art für Schäden, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung gegen:

die FIVA, den ADAC, den Veranstalter, dessen Sportwarte und eventuell Streckeneigentümer, Behörden, Servicedienste und alle anderen Personen, die mit der Organisation der Veranstaltung in Verbindung stehen. Dies gilt auch gegen die Straßenbaulastträger sowie Schäden, die durch die Beschaffenheit der bei der Veranstaltung zu benutzenden Straßen samt Zubehör verursacht werden, und die Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen aller zuvor genannten Personen und Stellen, außer bei vorsätzlicher und grob fahrlässiger Schadensverursachung.

Gegen die anderen Teams (Fahrer und Beifahrer), deren Helfer, Eigentümer und Halter der anderen Fahrzeuge, Fahrer/Beifahrer/Mitfahrer (anderslautende besondere Vereinbarungen gehen vor) und eigene Helfer verzichten Sie auf Ansprüche jeder Art für Schäden, die im Zusammenhang mit der/den Sonderprüfungen der/den dazugehörigen Überfahrt/en entstehen, außer bei vorsätzlicher und grob fahrlässiger Schadensverursachung.

Die Haftungsvereinbarung wird mit Abgabe der Nennung an den Veranstalter allen Beteiligten gegenüber wirksam.

Freistellung von Ansprüchen des Fahrzeugeigentümers

Sofern der Bewerber oder der Fahrer/Beifahrer nicht selbst Eigentümer des einzusetzenden Fahrzeuges sind, haben sie dafür zu sorgen, dass der Fahrzeugeigentümer die auf dem Nennformular abgedruckte Haftungsverzichtserklärung abgibt. Für den Fall, dass die Erklärung entgegen dieser Verpflichtung nicht vom Fahrzeugeigentümer unterzeichnet wurde, stellen Bewerber und Fahrer/Beifahrer alle aufgeführten Personen und Stellen von jeweiligen Ansprüchen des Fahrzeugeigentümers frei, außer bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Schadensverursachung. Diese Freistellungserklärung bezieht sich bei Ansprüchen gegen die anderen Teilnehmer (Bewerber/Fahrer/Beifahrer), deren Helfer, Eigentümer, Halter der anderen Fahrzeuge, den eigenen Bewerber, Fahrer/Beifahrer und eigene Helfer auf Schäden, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung insgesamt entstehen.

Verantwortlichkeit / Änderung der Ausschreibung / Absage der Veranstaltung

Die Teilnehmer (Bewerber, Fahrer/Beifahrer, Fahrzeugeigentümer und Halter) nehmen auf eigene Gefahr an der Veranstaltung teil. Sie tragen die alleinige zivil- und strafrechtliche Verantwortung für alle von ihnen oder dem von ihnen benutzten Fahrzeug verursachten Schäden, soweit kein Haftungsausschluss nach dieser Ausschreibung vereinbart wird.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, alle durch höhere Gewalt, aus Sicherheitsgründen oder von den Behörden angeordneten erforderlichen Änderungen der Ausschreibung vorzunehmen oder die Veranstaltung oder einzelne Wertungsprüfungen abzusagen, falls dies durch außerordentliche Umstände bedingt ist, ohne irgendwelche Schadensersatzpflichten zu übernehmen, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit ausgenommen

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